Adressen, Kontodaten, Bestellübersichten von Einkäufen auf Onlinemarktplätzen: Sensible Daten zu Personen und ihren Käufen waren laut Der Spiegel-Recherchen 2021 monatelang ungeschützt im Netz aufrufbar.

Der Grund: Ein technischer Dienstleister von bekannten und beliebten Onlineportalen sicherte technische Schnittstellen nur unzureichend. Erst auf Aufforderung und medienwirksamer Berichterstattung nahm man sich diesem IT-Sicherheitsvorfall an.

Datenleaks sind gefährlich und haben neben wirtschaftlichen auch Image-Schäden zur Folge. Aber wie sicher sind Ihre IT-Systeme eigentlich? Und wie gut gesichert ist Ihre Organisation? Wissen Sie, was Ihre technischen Dienstleister tun oder welche Informationssicherheitsmaßnahmen sie möglicherweise fahrlässig unterlassen?

Lassen Sie es uns gemeinsam herausfinden – mit unserem Vulnerability Scanning & Penetration Testing Services.

Weitere Artikel

Maßnahmen in kleinen und mittleren Organisationen, die der Steigerung der IT-Sicherheit dienen, werden vielfach durch die öffentliche Hand gefördert. Um die Cyber-Resilienz dieser Unternehmen zu stärken, bieten verschiedene staatliche Ebenen in Deutschland Förderprogramme an. Diese...
Kürzlich meinte LinkedIn, ich solle mich doch bewerben als “Director Global IT & Cyber Security“: mittelständisches Unternehmen, mehrere Standorte, bekannte Marke. Abgesehen davon, dass ich bei der TEN Information Management genügend zu tun habe, habe...
Risikovorsorgen sind vermeintlich genauso unliebsam wie Gesundheitsvorsorgen – aber ebenso wichtig! Unterschiedlichste Studien belegen: Angriffe auf IT-Infrastrukturen, Systeme und Applikationen nehmen deutlich zu. Die Folgen sind finanziell veheerend. Michael Kroker bezifferte zu Jahresbeginn einen Rekordstand...